Landschaftlich hat der von Nordwesten kommende Götzenbichlbach nur noch einen kleinen Anteil am Gemeindegebiet.

Auf der Anhöhe zwischen Weiztal und Fladnitztal liegen die Siedlungen Krottendorf und Regerstätten (445 m - 476 m). Hier verläuft der älteste Verkehrsweg von Unterfladnitz zur Weizbergkirche. Der Fladnitzbach hat südlich von Schloss Thannhausen eine breite Ebene ausgebildet, in der auch Teile der Felder von Büchl liegen. Die Ortschaft Büchl liegt am Ostrand dieser Fläche, die sich zwischen Krottendorf und Hochegg merklich verengt. Hier folgt nach Süden der Loderhof und an der Hochfläche, gegen Pichl hin, die Siedlung Waltendorf. Bevor sich der Fladnitzbach mit dem Weizbach nördlich von Unterfladnitz vereinigt, liegt östlich davon die alte Bauernsiedlung Farcha, während die neue Siedlung Farcha auf der Anhöhe zwischen Weizbach und Fladnitzbach an der Straße nach Regerstätten angelegt wurde.

Der Frauenwald trennt Büchl im Fladnitztal vom Tal des Nöstlbaches mit der Siedlung Nöstl. Die Straßenkreuzung Bundesstraße - Abzweigung Etzersdorf liegt in 450 m Seehöhe. Die Gemeindegrenze bei Busental liegt in 394 m. Der Nöstlbach ist ein Seitenarm des Ilztales. In diese Richtung fließt auch der unbenannte Graben, der ein kleines Becken zwischen Nöstlbach und Pichl bildet, wo sich die Siedlung Unteraichen befindet.
Markante Vorberge des Weizer Berglandes sind schließlich der Büchlberg mit der Kalvarienberganlage (593 m) und der Nöstlberg (630 m).
Ausgedehnte Wälder befinden sich westlich von Preding, der Brentenwald östlich von Farcha und Regerstätten, der Wald zwischen Bürglerhof und Loderhof, der Frauenwald zwischen Büchl und Nöstl, sowie die Waldungen am Nöstlberg.
Wein- und Obstbau war früher besonders am Büchlberg und am Nöstlberg anzutreffen, weniger an den Osthängen der Poschitz.
Neben der bereits erwähnten Rechbergbundesstraße B 64, führt in West-Ost-Richtung die Weizer Bundesstraße B 72, deren Verlauf sich im Lauf der Jahrhunderte mehrfach verändert hat.
Parallel dazu wurde 1911 die Schmalspurbahn Weiz - Birkfeld erbaut. So hatte die Gemeinde Krottendorf bis zur Einstellung dieser Bahn zwei Haltestellen, nämlich Büchl und Peesen und heute noch an der Gleisdorfer Bahn die Haltestelle Preding.

Der stärkste Siedlungszuwachs nach 1945 erfolgte zwischen dem alten Dorf Krottendorf und der Weizer Stadtgrenze sowie in Preding, während die übrigen Dörfer noch viel von der alten bäuerlichen Struktur bewahren konnten. Die Besiedelung der Weinberge am Büchlberg und am Nöstlberg hatte schon zu Ende des 18. Jahrhunderts eine ähnliche Siedlungserweiterung gebracht.