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Tagesmütter - Steiermark seit 1974

Birkfelderstraße 10
A-8160 Weiz
Tel.: (03172) 38 7 30
Fax: (03172)30 2 30
weiz@tagesmuetter.co.at




Österliche Eselwanderung mit dem Verein "Guat leb`n" in Leska


Andy spitzte für sich und für seine Freunde Haselnussstecken zum Würstelgrillen - sehr geschickt und gekonnt.




Hans, unser Führer und Betreuer vom Verein "Guat leb`n", erklärte den Kindern sehr wichtige Verhaltensregeln!




Der kleine Oliver näherte sich dem Esel von hinten! Was haben wir von Hans gelernt? Jana zog Oliver schnell aus der Gefahrenzone! Ich als Tagesmutter bin sehr stolz, dass sich die Kinder untereinander helfen, beschützen und an der Erziehung so interessiert teilnehmen. Die Kinder lernen sehr viel untereinander. Der kleine Oliver bekam es von der Jana noch einmal „kindgerecht“ erklärt und Jana lernte die Gefahr richtig abzuschätzen und reagierte hervorragend.




Als wir alles genau wussten, starteten wir endlich los.




Während der Wanderung suchten die Kinder ihre selbstgebastelten und vom Osterhasen gefüllten Osterkörberln. Jan fand voller Freude schon bald sein Osterkörberl. Hans hat zwar dem Osterhasen beim Verstecken zugesehen, doch trotzdem konnte Eva - Maria, mitsamt der Hilfe von Hans, das Osterkörberl sehr schwer finden.




Thomas und Oliver begrüßten die Hängebauchschweine.




Nach dem Wandern saßen wir gemütlich am Lagerfeuer und grillten die Würsteln mit unseren selbstgeschnitzten Haselnussstecken.




Das freche Schaf „Christl“ fraß aus Carlas Osterkörberl ein Osterei heraus - ohne es vorher abzuschälen.




In der mongolischen Jurte las Burgi, eine weitere Betreuerin vom Verein „Guat leb´n“, eine wunderschöne Geschichte vom Frühling und Winter vor.



Das Lebkuchenhaus
Am Vortag klebten unsere Freunde Andy
und Alexander die Teile vom Lebkuchenhaus
zusammen. Verzieren durften es die zwei
geschickten Kinder Laurencia und Jonas.

Laurencia: "Schau Jonas! Unser Gesundheitsapostel
Elisabeth schaut gerade weg! Den Rest schlecken
wir schnell auf!"
Jonas: "Oje, erwischt! Elisabeths Augen sind überall!

Tagesmutter Elisabeth: "Na, ihr zwei süßen
hübschen Schleckermäulchen? Im Gesicht und rund um
den Mund sind Spuren von Zuckerglasur? Die Hände
sind klebrig und die Augen strahlen stolz!
Ihr seid tolle Künstler, sehr schön wurde
das Lebkuchenhaus verziert!"

Laurin und der große goldene Glitzerstern
Diese Geschichte wurde von unserer Tagesmutter
Elisabeth selbst geschrieben.
Diese Geschichte ist kein Märchen sondern
wirklich wahr … wir waren dabei ....
wir fanden Laurin im Wald ...
und fanden auch den großen goldenen Glitzerstern ...

Auf einem großen hell leuchtenden Stern am dunklen
Nachthimmel wohnt ein kleiner Wichtel, er heißt Laurin.
Laurin liebt es mit seinen Freunden den kleinen Sternen
zu spielen. Als sie eines Tages "Abfangen" spielten,
fiel ein großer goldener Glitzerstern vom Himmel.
Der große goldene Glitzerstern fiel und fiel und fiel ....
ganz tief fiel er hinunter ....
bei der heißen Sonne vorbei ....
durch die feuchten Wolken durch ...
und landete schließlich auf der Erde in einem wunder-
schönen Zauberwald.

Laurin schaute von seinem Stern hinunter und
sah seinen goldenen Glitzerstern im Wald leuchten,
der Glitzerstern rief ihn zu: "Laurin hilf mir ...
Laurin hilf mir!" Dabei wurde das Leuchten des großen
goldenen Sternes immer matter und matter.
"Auweia!" rief Laurin: "Ich muss sofort zu meinem Freund,
ich muss mich beeilen, ich muss meinen großen goldenen
Glitzerstern helfen, bevor sein Leuchten erlischt!"
Ohne Überlegung sprang Laurin seinem großen goldenen
Stern hinterher und fiel ...
und fiel ... und fiel ....
bei der heißen Sonne vorbei, durch die feuchten Wolken
durch und landete auf der Erde ....
aber auf der Erde sah der Zauberwald ganz anders aus ....
als oben auf dem Stern.
Der Zauberwald sah vom Stern ganz klein aus ....
und jetzt auf der Erde ist der Zauberwald ganz, ganz groß.

Laurin setzte sich am Rand des Zauberwaldes
hin und begann fürchterlich zu weinen.
Ganz laut weinte er und ganz viel weinte er.

Das hörten die zwei Tagemütter Elisabeth
und Barbara und die Praktikantin Michaela,
die gerade mit ihren Tageskindern spazieren gingen.
Sie fanden Laurin am Waldesrand weinend sitzen.

"Irgendwo da drinnen muss mein großer goldener
Glitzerstern sein, aber wo, weiß ich nicht!
Könnt ihr mir beim Suchen helfen?", bat der
noch immer jammernde Laurin.

Die Tagesmütter und die Tageskinder gingen mit
dem kleinen Laurin an der Hand durch den Zauberwald
und suchten nach seinem Freund den großen goldenen
Glitzerstern.

Die Tagesmütter gingen mit den Tageskindern
und mit Laurin weiter, plötzlich riefen Jonas
und Laurencia ganz aufgeregt:
"Laurin schau, da auf dem Baum hängt dein
großer goldener Glitzerstern!"
"Nein!", sagte Laurin ganz traurig: „Das ist nicht
mein großer goldener Glitzerstern. Dieser Stern glitzert
zwar golden, aber er ist viel zu klein. Mein großer
goldener Glitzerstern ist groß und dick. Im Bauch meines
großen goldenen Glitzersternes verbirgt sich ein
Sternenschatz und deshalb, ist mein großer goldener
Glitzerstern auch dick!"

Die Tagesmütter gingen mit den Tageskindern
weiter und plötzlich sahen sie hinter einem
Baumstamm auf einem Hügel einen großen ....
dicken ...
goldenen Glitzerstern .
Laurin brüllte los: "Da ist mein großer goldener
Glitzerstern!" Dabei tanzte und jauchzte Laurin und
rief immer wieder: "Danke liebe Kinder, dass ihr mir
soooo geholfen habt. Als Belohnung bekommt ihr von mir
jeder einen Sternenschatz.

Die Tagesmutter Barbara half dem Laurin beim
Verteilen des Sternenschatzes.

Zu Hause bekommt ihr von mir eine gute
Sternentorte zu essen. Diese Torte wurde
einen Tag vorher von Tagesmutter Elisabeths
17-jähriger Tochter Viktoria gebacken.

Alle Tageskinder und Tagesmütter gingen mit
Laurin mit und aßen die gute Sternentorte
im Haus von Tagesmutter Elisabeth.

Unserem süßen Genussspecht Thomas schmeckte
die Sternentorte besonders gut!

Eine Nikolausgeschichte steckt im Schuhkarton
Gemeinsam mit unserer Tagesmutter Elisabeth und
mit Praktikantin Michaela, organisierten wir ein
Nikolausfest in der Pfarre am Weizberg. Praktikantin
Michaela macht zurzeit die Ausbildung zur Tagesmutter.

Mit unseren Mamas, mit Andys und Laurencias Papa,
mit den Omas, mit Carlas Opa und mit Olivers Urlioma
sangen wir das Nikolauslied.

Danach kam der Nikolaus, der unserer Jana sehr
ähnlich sah.

Der kleine Nikolaus teilte den Tageskindern
die selbstgebastelten und vom Nikolaus gefüllten
Nikolauspackerln aus.

Unsere Tagesmutter Elisabeth, Praktikantin
Michaela und die Tageskinder verwandelten einen
Schuhkarton in eine Nikolausgeschichte.
Die Kinder spielten mit selbstgemachten Figuren,
Kulissen und Requisiten. Gemeinsam führten wir auf
unserer selbstgebastelten Bühne die Nikolausgeschichte
" Das Kornwunder" vor.

Neugierig schaut Jana in ihr Nikolauspackerl
und da lachen Nüsse, eine Mandarine, ein Apfel
und ein Nikolaus aus Schokolade heraus.
Jana ist schon das 7. Jahr Elisabeths Tageskind.

Mit selbstgebastelten Kuchen und Keksen von
den Müttern und Omas, mit unseren selbstgebastelten
Nikoläusen aus Topfenteig und dem sehr guten Tee
gesüßt mit Honig von Janas Mama, ließen wir den
Nachmittag gemütlich ausklingen.

Laternenfest - Unsere Mondgeschichte!
Wenn Babys geboren werden, sucht sich der Mond
unter den vielen Babys ein kleines Kind aus, das
ist sein Vollmondbaby.
Auf dem Weg vom zunehmenden Mond zum Vollmond singt
der Mond und das ausgesuchte Kind tanzt nach ihm einen
wunderschönen Tanz.
Bei Neumond versteckt sich der Mond, deshalb rufen wir ihn:
"Der Mond ist rund, der Mond ist rund, er hat zwei Augen,
Nas` und Mund!"
Und wirklich, kurze Zeit später lässt sich der Mond wieder
sehen. Da der Mond unser Freund ist, bastelten die Kinder
Thomas, Jonas T. und Jonas M. für das Laternenfest einen
wunderschönen Mond als Laterne.
Gemeinsam mit dem Kindergarten Krottendorf feierten wir
das Laternenfest und die Kindergartenkinder spielten für
uns eine wunderschöne Geschichte vom Hl. Martin.
Die Mamas, Papas, Omas und Opas begleiteten uns zu
diesem gelungenen Laternenfest.

Tiergestützte Kinderbetreuung
Tagesmutter Elisabeth bietet tiergestützte Kinderbetreuung
an, weil sie beobachtete, dass die Entfremdung zum Tier
und zur Natur immer größer wird.

Wir treten mit verschiedenen Tieren, wie z.B. Enten,
Meerschweinchen, Katze und Hund in Kontakt.
Durch den Umgang mit Tieren können wir zur inneren
Ruhe finden.
Unser Interesse wird geweckt, die Konzentration wird
gesteigert, die Eigenkompetenz geschult und unser
Pflichtbewusstsein wird entwickelt.
Jana und Andy bauen hier mit Duplo-Steinen für die
Meerschweinchen ein Haus mit Fenster und Türen, mit
einer Schlafstätte und einer Vorratskammer.

Der Cocker Spaniel Lidi fordert Bewegung
ein und fördert so den Dialog zwischen Jana und
Tier im gemeinsamen Spiel und Erleben.

So oft hört man, Kinder brauchen Grenzen.
Hier macht Tagesmutter Elisabeth die Grenzen
sichtbar.
Border Collie Hündin möchte schlafen und braucht
ihre Ruhe. Mit Tüchern und Pullover wurde für Andy
die Grenze zum Tier sichtbar.

Das menschliche Bedürfnis nach Augenkontakt
bestimmt das Verhalten von Jana, die ihr eigenes
Meerschweinchen Prinzeschen auf ihre Blickebene hebt.

Nur wenige Tiere begegnen einem direkten Blickkontakt
so gelassen.

Tiere sollen nicht für eine gewisse Funktion
abgerichtet werden, sondern durch ihre bloße Anwesenheit
hilfreich sein. Das kann nur gelingen, wenn man von einer
tiefen Gemeinschaft zwischen Tier und Mensch überzeugt ist.

Der fürsorgliche Alexander schneidet liebevoll Tomaten
und Paprika für die Meerschweinchen. Über solch eine gesunde
leckere Mahlzeit freuen sich die Tiere sehr, deshalb
springen sie schon laut quiekend im Meerschweinchenstall
herum und lassen Alexander während der Zubereitung nicht
mehr aus den Augen.

Auch die Bereitschaft zu körperlicher Bewegung
steigt an.

Der Hund ist eine Motivation für den 2-jährigen
Jonas zur Aktivierung der Grob- und Feinmotorik.

Das Füttern ist ein Urbedürfnis von sozial
lebenden Lebewesen.

Erste Dialogversuche zwischen Jonas und Tier
werden gerne mit einem Leckerli eingeleitet.

Eine Begegnung zwischen Kind und Tier ist nicht
notwendigerweise durch ständige Aktion geprägt.

Besonders die stillen Momente bieten eine sensible
Wahrnehmung.

Am Bild zu sehen ist Viktoria (Tochter von Tagesmutter
Elisabeth) und der 2-jährige Thomas.

Durch regelmäßige Tiertage wird eine regelmäßige
Beziehung zwischen dem 1 ½-jährigen Oliver und der
Amsel „Fee“ hergestellt und Ängste abgebaut.
Dadurch wird der soziale Bereich geschult und
Oliver lernt einen respektvollen Umgang mit anderen
Lebewesen.

Die 4-jährige Laurencia machte sich Gedanken über
artgerechte Futterbeschaffung und Pflege.
Sie übernimmt mit ihren Freunden die Verantwortung
über richtige Ernährung von Amsel „Fee“. Vom gemeinsamen
ausgraben der Regenwürmer im großen Gemüsegarten, bis
zur Konzentration den windenden Regenwurm in „Fees“
Schnabel zu bekommen, fand eine wunderbare einmalige
Kommunikation, sprachliche Anregung, Spracherwerb,
bessere Kenntnisse und nonverbale Kommunikation statt.
Natürlich gab es danach sehr viel Anerkennung und
Lob für diese große mutige Leistung.

Warum spricht der 6-jährige Alexander so gut
auf tiergestützte Kinderbetreuung an?
Alexander hat die Möglichkeit, eine emotionale
Beziehung zur Natur und eine freundschaftliche
Verbindung zu Tieren zu entwickeln. Alexander
und seine Freunde sind dadurch eher bereit, mit der
Natur achtsam umzugehen.
Kinder, die die Möglichkeit haben, mit Tieren aufzuwachsen
und von Erwachsenen angeleitet werden, lernen für ihr Leben.
Sie entwickeln Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl,
denn Tiere erfordern Regelmäßigkeit. Das Kind erhält das
Gefühl wichtig zu sein und menschlich gebraucht zu werden.
Kinder, die die Bedürfnisse wahrnehmen und respektieren,
neigen seltener zu aggressivem Verhalten und können in der
Regel besser auf ihre Mitmenschen eingehen.
Sie sind selbstbewusster und toleranter.

Kinder brauchen Märchen ...
Die Kraft der inneren Bilder von Märchen
hilft Kindern Konflikte zu bewältigen.
Es geht um Mut und Selbstvertrauen, kraftvolle
Beschützer und die Bedeutung von Symbolen.
In unseren Aus- und Weiterbildungen erfahre
ich als Tagesmutter die unterschiedlichen
Ansätze in der Arbeit mit Märchen.

Ich begleite das Spiel, indem ich das
Märchen "Brüderchen und Schwesterchen"
der Brüder Grimm vorlese und so dem Spiel
einen sprachlichen roten Faden gebe.

Die Spieler spielen, wie sie sich fühlen,
je nach Stimmung wie es für sie richtig ist.

Laut und leise sein, still für sich
selbst spielend, sich austoben, sich
ausruhen und vieles mehr.
Dies alles ist innerhalb eines Spieles
möglich, weil es einfache klare Spielregeln gibt.

Im Spiel selbst wird mit Körpersprache,
Gestik, Mimik und Stimme, aber ohne gesprochene
Sprache gespielt.

Kinder lernen sich kennen.
Es macht Spaß, sich mit bunten Tüchern,
Hüten und Bändern zu verkleiden.

Im Märchen siegt das Gute und
das Böse wird bestraft.

Märchen machen stark.
Die Kinder - hier mit Praktikantin Ramona -
können so ihre verschiedenen Ausdrucksmöglich-
keiten entdecken und ausprobieren.


Spielfreude, Erlebnisfähigkeit, Kreativität
und Fantasie werden angeregt.

Unsere Tomatenzucht
Die Hobbygärtnerinnen Maya, Jana und
Tamara säen Tomaten an.

Stolz setzen die fleißigen Mädchen ihre
kleinen Pflänzchen in Töpfe um.

Jedes Töpfchen bekommt ein Namensschildchen
und eine kleine Zeichnung. Liebevoll werden
die Babytomatenpflanzen gegossen, gehegt,
gepflegt und natürlich wird auch beim Wachsen
zugesehen.

Jetzt sind unsere Tomatenpflanzen schon
groß und sie können schon im Garten ausgesetzt
werden.

HURRAAA … alle einmal herschauen!
Hier sind unsere ersten roten Tomaten!

Die Wiese erforschen
Laurencia liebt es "Puste - Blumen" zu blasen,
wie kleine Fallschirme gleiten die Samen
in die Wiese.

Mit Freunden in der hohen Wiese herumzutollen,
das macht Spaß!

Ein weiches Bett in der gut
riechenden Wiese.

Siloballenspringen ist für Maya der
größte Hit.

Den Wald erforschen
Sind wir nicht ein schöner Baum?
Unsere Tagesmutter Elisabeth ist die
Baumkrone und wir sind die Äste und der
Baumstamm.

Spürst du den Baum?
Er gibt uns Kraft, innere Stärke,
Wärme, Luft zum Atmen, Erholung, Freiheit!
Baum ich hab dich lieb!
Baum du beschützt mich!
Baum wir passen auf dich auf!

Hier spielen wir Waldmemory.

Baum ich ertaste dich mit verbundenen Augen.
Werde ich dich sehend wieder finden?

Das Wandern ist des Müllers Lust
Mit unserer Praktikantin Bettina wanderten
wir und zeigten ihr unser schönes Preding.
Wir gatschten durch Bäche, das war besonders
lustig.

Wir schleppten große Steine und bauten
unter der Anleitung unserer Tagesmutter
Elisabeth einen großen Damm.

Beim Wandern durfte natürlich die Jause nicht
fehlen, sie soll gesund sein und uns ganz viel
Kraft geben und schmecken muss sie natürlich
auch ... soooonst essen wir sie nicht, auch wenn
sie noch so gesund ist und unsere Elisabeth
Purzelbäume schlägt.

Geborgenheit - leben


Nach einem gemeinsamen Theaterbesuch gingen wir zum Essen. Das sind meine Tageskinder mit Mama und Oma und meine Extageskinder mit Exmamas und Exoma. Es ist schön miteinander so guten Kontakt zu haben. Dabei ist uns allen gemeinsam eines wichtig: "Das Kind!", weil die Kinder etwas Besonderes sind - etwas Einzigartiges! Ich bin stolz, dass ich solche tollen Kinder betreue und betreut habe. Auf dem Foto sind: Carinas Oma Silvia, Carina, Laurencia und ihr Bruder Andi, Christa mit Kim - dieses Mauserl sitzt leider hinter der Mama und man kann sie nicht sehen, Janas Mama, Jana, Tamara, Matthias und Sebastians Mama Christine mit Sebastian, Matthias und Sebastians Oma mit Matthias, Tamaras Oma, Ajdin und die Tagesmutter Elisabeth war natürlich auch dabei, aber die fotografiert gerade.



Da ist jetzt auch Kim mit ihrer Freundin
Laurencia, die beide sitzen in einem tollen
geheimen Kuschelversteck und genießen ihren Lutscher.
Das war ein wunderschöner Nachmittag!